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    The other side of New York

    Ein wunderschönen Abend aus New York. In Deutschland sind sechs Stunden im Voraus und alle liegen wahrscheinlich gemütlich im warmen Bettchen und hier in New York ist es gerade 21.27 pm und ich sitze am Laptop und schreibe an diesem Blogbeitrag.

    Um ehrlich su sein lasse ich auch gerade die Zeit Review passieren. Was habe ich alles erlebt, was würde ich eventuell in den nächsten wenigen Tagen noch erleben und wie genau hat diese “Reise” mit geprägt oder worüber bin ich gestolpert.

    Ich habe wunderschöne Ecken in New York kennengelernt, sowie einen weiteren Teil meiner großen Familien, die gefühlt auf der ganzen Welt verstreut ist. Meine kleine Großcousine hat mir jedes Mal auf neue ein lächeln ins Gesicht gezaubert. Sie ist im August 11 Jahre als geworden, und sie die Welt noch mit ganz anderen Augen. Mit den Kindlichen Augen, dessen die Mutter noch so gut es geht vor der eher momentan negativen Außenwelt beschützt.

    Das Thema Armut ist mir in den letzten Tagen kaum noch aus dem kopf gegangen. Hier in New York sieht man unheimlich viele “Homeless People” wie man sie hier gerne nennt. Sie schlafen unten bei den Bahnstationen, da es, gerade in Managten unfassbar warm dort ist. Und man es mehr oder weniger kuschelig warm hat. Ich kann bestimmt sagen das ich in den letzten zwei Wochen knapp dreizig Dollar an Obdachlose gegeben habe. Damit möchte ich nicht sagen das ich mit meinem Geld herumwerfe, aber hier gerade in eine Stadt in der man reist um Urlaub zu machen, damit extrem konfrontiert wird.

    Klar ich kaufen mir auch teurer Sachen, weil ich schließlich für das auch Arbeite. Aber auf der andere Seite wiederum denke ich mir, es ist doch manchmal auch viel schöner die Zeit die man dann letztendlich hat in vollen Zügen zu genießen. Dies war auch Grund weshalb ich relativ wenig von mit auf Instastories gezeigt habe, obwohl ich gefühlt an jeder Ecke Zugang zum kostenlosen Wifi gehabt hätte.

    Manchmal sollte man sich auch die kleinen Dinge im Leben erinnern und sowohl an eine schöne Vergangenheit wie auch an eine hoffentlich schöne Zukunft erfreuen. Ich kann glücklich sein das ich ein Dach übern Kopf habe und jeden Tag warm essen kann.

    In diesem Sinne komme jetzt noch meine Eindrücke aus New York / Brooklyn / Manhatten.

     

    Was ich trug:

     

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    5 Kommentare

    1. 28. September 2017 / 19:43

      Liebe Ela, so toller und ehrliche und authentische Eindrücke<3 ich finde es wichtig, dass du eben auch Themen wie Armut in deinem Post beleuchtest und nicht nur auf die schönen Seiten des Lebens aufmerksam machst. Mein Favoriten-Bild ist das kunterbunte Herz lg Tatjana

    2. 4. Oktober 2017 / 11:51

      Ich liebe deine Bilder aus New York ♥ So schön! Richtig inspirierend.Und in New York & San Francisco sind mir die Odachlosen auch besonders aufgefallen. So traurig. Da gebe ich -auch hier in Deutschland- Obdachlosen Menschen gerne etwas.
      Liebst, Melina
      http://www.melinaalt.de

    3. Bea
      4. Oktober 2017 / 12:20

      Wahnsinnig tolle Bilder, ich würde auch gerne mal nach New York, die Stadt ist so atemberaubend schön.:)

      Lieben Gruß
      Bea

    4. 5. Oktober 2017 / 12:56

      Gerade als Blogger ist es nicht leicht, auf dem Boden zu bleiben, wenn man viel bekommt und sich doch eniges mehr leisten kann, Toll, dass du so reflektierend damit umgehst <3

    5. 23. Oktober 2017 / 8:49

      Ein sehr schöner Post liebe Emma! Toll, dass du auch solch ein kritisches Thema ansprichst. Deine Eindrücke aus NYC sind wunderbar. Jetzt möchte ich diese tolle Stadt unbedingt besuchen!

      Liebste Grüße
      Jil

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